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Plastik – Weniger ist mehr

Plastik – Weniger ist mehr

Jeder Bundesbürger hat 2016 im Schnitt 38 Kilogramm Plastikverpackungsabfälle verursacht. Damit liegen wir Deutschen deutlich über dem EUDurchschnitt von 24 Kilogramm. Nur ein Bruchteil davon wird tatsächlich recycelt. Und mit Corona sind Plastikverpackungen in Privathaushalten nochmals um zehn Prozent gestiegen. Am besten ist es also, die Verpackungen erst gar nicht zu kaufen. Geht nicht? Doch! Wie sich im Alltag ganz einfach Plastik sparen lässt, das möchte ich in dieser neuen Serie rund um das Thema Plastik und nachhaltigen Konsum aufzeigen. Sind Sie dabei?

Es fängt bereits an, wenn Sie aus dem Haus gehen. Je nachdem, wie Sie unterwegs sind, sind ein Einkaufskorb oder auch einfach Stofftaschen und Netze für Obst und Gemüse gute Begleiter, um Ihre Einkäufe gut und sicher nachhause zu transportieren. Mit einem Stoffbeutel im Gepäck sind Sie auch für Spontankäufe gewappnet und sparen sich die Tüte an der Supermarktkasse. Nicht nur auf dem Wochenmarkt, auch in vielen anderen Läden können Sie inzwischen Tomaten, Möhren & Co. lose einkaufen und damit Umverpackungen vermeiden. Schöner Nebeneffekt: Sie kaufen nur so viel, wie Sie benötigen, werfen dadurch weniger weg und sparen unterm Strich auch noch bares Geld.

À propos Einkaufshelfer: Nicht nur bei uns im Unverpackt- Laden, bei immer mehr Händlern können Sie Ihre eigenen Dosen mitbringen, zum Beispiel wenn Sie Käse oder Wurst an der Theke kaufen. Und wenn Sie sich öfter mal einen Kaffee zum Mitnehmen gönnen, kann ich einen eigenen Kaffeebecher für unterwegs empfehlen. Probieren Sie es einfach mal aus — jeder Schritt hilft.

ohne PlaPla
Lindenstraße 2
71634 Ludwigsburg
Tel. (0 71 41) 5 05 95 91
www.ohneplapla.de

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